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Handbuch des internationalen Stiftungsrechts

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Dr. K. Jan Schiffer

Dr. K. Jan Schiffer ist Wirtschaftsanwalt und berät seit 1987 vor allem Familienunternehmen, Stiftungen, Verbände, staatliche Stellen, …mehr

Interview von Dr. K. Jan Schiffer (06/2012)

Dr. Klaus-Jürgen Grün
, Klaus-Jürgen Grün, geboren am 16.04.1957, ist Privatdozent am Institut für Philosophie der Goethe-Universität. Er ist einer der Gründer des Ethikverbandes der deutschen Wirtschaft e. V. (http://de.wikipedia.org/wiki/Ethikverband_der_Deutschen_Wirtschaft).
Grün ist seit 1991 Mitglied der Loge Zur Einigkeit in Frankfurt am Main, er war von 2000 bis 2007 Vizepräsident der Freimaurerischen Akademie des Allgemeinen und Angenommenen Schottischen Ritus. Seit 2007 ist er Vorsitzender der in Bayreuth ansässigen Freimaurer-Forschungsloge Quatuor Coronati (http://de.wikipedia.org/wiki/Quattuor_Coronati)

e-mail: kgruen(at)philkoll.de
www.philkoll.de


Lieber Herr Grün, vor einiger Zeit haben wir uns bei einem mitreißenden Vortrag von Ihnen in Würzburg zum Thema Ethik kennen gelernt. Zu diesem Begriff findet man bei google gegen 16 Mio. Einträge. Ethik wird wieder zunehmend diskutiert. Warum ist das so?

Kaum ein Wort wir so häufig missbraucht wie das Wort "Ethik", weil es kaum etwas gibt, dem es nicht als Label übergestülpt werden könnte. Wer es aber Ernst meint mit der Ethik, geht sparsamer mit diesem Wort um.

Ethik gehört in das Feld, auf dem wir unsere sozialen Beziehungen pflegen. Diese sind dadurch gekennzeichnet, dass in ihnen die Gesetze der Ökonomie und der Kausalität scheinbar außer Kraft gesetzt sind. Wir wenden Kosten auf, um anderen Vorteile zu verschaffen. Wir wollen auf diesem Feld freiwillig handeln, nicht aufgrund kausaler Notwendigkeit.

Die Ansprüche, die wir in der Ethik stellen, machen es notwendig, dass wir die Machtansprüche, die damit verbunden sind, verschleiern. Daher glauben wir stets, das Gute zu tun, weil es das Gute ist, und nicht, weil es nützlich ist.

Tatsächlich aber existiert Ethik vor allem deswegen, weil Menschen von Natur aus - also ganz entgegen der Begründung der Menschenrechte - ungleich sind. Durch Ethik statten wir diejenigen mit weiteren Chancen aus, die von Natur aus benachteiligt waren.


Nicht jeder, so scheint es mir, mag die von Ihnen angesprochenen Unterschiede anzusprechen. „Chancengleichheit“ ist da ein wichtiges Stichwort aus dem Bereich der „political correctness“. Steht uns hier die herrschende Moral im Wege? Haben die, die bevorteilt sind, möglicherweise Angst, sich mit besagten Unterschieden zu befassen?

Im Philosophischen Kolleg für Führungskräfte haben wir die Theorie der moralischen Ängste entwickelt. Sie erklärt uns, wie durch moralische Gefühle Angst in der Verdrängung gehalten wird. Bestimmte moralische Geisteshaltungen können dadurch zu einer echten Gefahr für Individuen und Gesellschaft werden. Durch den Aufbau moralischer Ängste schaden wir der Fähigkeit, reale Gefahren und Risiken präzise einzuschätzen.

Statt nämlich unser Handeln aus einer möglichst genauen Abschätzung seiner Folgen zu motivieren, gewinnt das Handeln im Zustand moralischer Ängste seine Motivationskraft aus einer anderen - einer irrationalen - Quelle. Handeln muss dann die Emotion Angst verkleinern und nicht die reale Gefahr. Denn was für Angst im Allgemeinen gilt, macht sie im Besonderen in moralischer Hinsicht so gefährlich: Sie ist nicht auf Handeln und Gestalten der Welt gerichtet, sondern auf Abwehr ihrer eigenen Wirkung.

Angst ist ein schlechter Ratgeber, weil sie nicht aus der Einschätzung einer realen Gefahr gewonnen ist, sondern sich einer irrationalen Reaktion auf ungefährliche Dinge verdankt. Wer Angst vor den Toten oder dem Tod hat, fürchtet sich vor vollkommen ungefährlichen Dingen. Menschen beispielsweise können nur gefährlich sein, so lange sie leben. Aber unter den „gefährlichen Menschen“ finden wir vorwiegend solche, die Angst vor dem Tod und den Toten haben. Ich meine solche Menschen, die ihr Leben im Hier und Jetzt nur vor der Erwartung eines jenseitigen Heils führen. Der Mut eines Suizidattentäters beispielsweise ist die Angst, die er nicht zugeben kann. Sein verderbliches Werk teilt allen die Botschaft mit: "Schaut her, wer sich explosionsartig in den Tod bombt, der kann doch keine Angst vor dem Tod haben - oder?" Wir sollten jedoch nicht dem Islam die Schuld zuschreiben für die verderblichen Ängste. Bedenken wir nur, dass die so oft beschworene Kultur des Abendlandes auf dem Christentum beruht, dessen Herzstück ein alljährlich am Karfreitag wiederholtes Tötungsdrama darstellt. Sein einziger Sinn ist die Verkleinerung der Angst vor dem Tod und dem danach erwarteten Strafgericht eines Gottes. Fromme Menschen geben vielfach vor, bestimmte Dinge im Leben tun zu müssen, damit es ihnen im Reich der Toten besser gehe. Wer Angst hat, handelt um seine Angst zu verkleinern und nicht um einer realen Gefahr auszuweichen.


Müssen wir denn nicht in unserem doch heute recht komplizierten Leben notwendigerweise immer wieder vereinfachen, um überhaupt einen gewissen Durchblick zu behalten? Das führt zugegebenermaßen zu Vorteilen, die aber eben nicht in Stein gemeißelt sein müssen, und nicht selten zu einem unbestimmten Moralisieren. Meinen Sie das mit „moralischen Ängsten“?

Die Theorie der moralischen Ängste erklärt uns aber auch die Tatenlosigkeit vieler Menschen, die ihre Kräfte im Moralisieren von riskanten Sachverhalten verschwenden, statt sich mit Ursachen und Methoden ihrer Beseitigung zuzuwenden. So ist es z. B. falsch, in einem pauschalen Urteil jede Entlassung von Mitarbeitern für moralisch verwerflich zu erklären, statt zu erforschen, in welcher Weise Entlassungen eine Maßnahme zum Erhalt von Arbeitsplätzen bedeutet. Ebenso verkehrt ist es, Ungleichheiten unter Menschen stets als Zeichen sozialer Ungerechtigkeit mit moralischen Fesseln zu umzingeln, statt sich um die Verbesserung der eigenen Chancen zu bemühen. Freilich haben diejenigen Menschen unsere besondere Achtung verdient, die sich um die Verbesserung der Chancen anderer bemühen und dabei erhebliche eigene Kosten aufwenden.

Moralisierende Kräfte verstärken ebenso wie Ängste die Tendenzen zur Tatenlosigkeit der Menschen, weil sie die Vorstellung befördern, andere müssten zunächst ein gerechteres System der Gesellschaft erschaffen, bevor es möglich sei, am eigenen Glück zu arbeiten.


Sie sprechen mit Mitarbeiterentlassungen ein Beispiel aus der Wirtschaft an. „Wirtschaftsethik“ ist ein aktuelles Schlagwort. Was verstehen Sie darunter?

Wirtschaftsethik sollte die Menschen vor Moral warnen. Wirtschaftsethik wird in dem Maße nötig, wie unsere (Welt-)Gesellschaft an Komplexität und Dichte zunimmt. Um die Rolle der Wirtschaftsethik zu verstehen, stützen wir uns auf die Unterscheidung von Gefahren und Risiken.

Gefahren sind wir in natürlicher Umgebung stets ausgesetzt. Wenn wir eine Klettertour auf gefährliche Gipfel unternehmen, müssen wir die Gefahren des Wetterumsturzes, der Gletscherspalten und Lawinen, der Sauerstoffversorgung und vieles mehr im Auge behalten. Gleichwohl bleibt das abenteuerliche Unternehmen unsere Privatsache. Haben wir dabei Gefahren unterschätzt, dann kann dies schmerzlich oder tödlich für uns sein, doch die Gesellschaft bleibt davon weitgehend unberührt. Gefahren sind in Anzahl und Größe Naturfaktoren.

Risiken hingegen entstehen aus der Zunahme von Entscheidungsmöglichkeiten und Gefahrabwendungsmöglichkeiten. Ein Bergsteiger kann die Gefahr, von einer Lawine begraben zu werden, dadurch vermindern, dass er ein instabiles Schneebrett aus sicherer Entfernung durch geeignete Maßnahmen künstlich auslöst - vielleicht durch einen lauten Knall. Er geht dabei das Risiko ein, dass unten im Tal Menschen verschüttet werden. Das Risiko ist mithin, anders als die Gefahr, eine einzukalkulierende Folge der eigenen Entscheidung.

So werden in unserer Gesellschaft vermehrt die Risiken, die der eine Mensch eingeht, zur Gefahr für andere Menschen.


Nun, das Bergsteigerbeispiel überzeugt. Aber, was bedeutet das für eine Wirtschaftsethik? Welche Bedeutung hat dabei der realer klingende Gedanke des „Chancen- und Risikomanagements in der Wirtschaft?

Vor dem Hintergrund dieser Zusammenhänge sollten wir unsere bisherigen Begriffe der Wirtschafts- und Unternehmensethik revidieren.

Der Begriff der Moral, der für Jahrhunderte in kleineren Gesellschaften seine Dienste leistete, ist unbrauchbar geworden für die verantwortungsbewusste Steuerung des Verhaltens in der modernen Gesellschaft. Wir halten es für sinnvoll, heute statt von Moral von erlaubten und verbotenen Risiken zu sprechen.

Um die Gefahren für andere nicht unnötig zu vermehren, ist es zunächst wenig hilfreich, bestimmte Handlungen durch Moralisieren unter ein Tabu zu stellen. Erstens ist der Prozess der Entstehung von Tabus ein langwieriger und nur innerhalb definierter Grenzen wirksam. Zweitens zerstört die Aufladung von Handlungen mit moralischer Kraft unsere Fähigkeit, die Folgen von Risiken adäquat und präzise einzuschätzen.

Es ist beispielsweise für Träger von großer Verantwortung in keiner Weise hilfreich, in der Frage, ob ein von Terroristen entführtes Verkehrsflugzeug abgeschossen werden darf oder nicht, sich von vornherein darauf festzulegen, dass es in jedem Fall moralisch verwerflich sei, Menschen zu töten. Hilfreich dagegen ist für ihn die Fähigkeit, einschätzen zu können, welche Risiken mit der jeweiligen Handlung verbunden sind. Erst im Anschluss an eine solche Risikoeinschätzung kann die Bewertung der Risiken in „erlaubt“ und „nicht erlaubt“ vorgenommen werden.

Während die rein moralisierende Bewertung von Handlungen in uns Menschen einen Zwang hervorruft, durch das Handeln in erster Linie moralischen Empfindlichkeiten gerecht zu werden, macht sie uns blind für die eigentliche Bewertung von Risiken. In der Dichte unserer gesellschaftlichen Verflechtungen können wir uns solche durch moralisierende Bewertungen entstandene Risikovernächlässigungen weniger und weniger leisten. Moral wird selbst zum Risiko und zur Gefahr, weil sie die Maßstäbe für Wert und Unwert aus irrationalen Empfindlichkeiten gewinnt. Sie wehrt nicht Gefahren ab, sondern bloß moralische Tabus.

Verantwortungsbewusstes Handeln in der Wirtschaft setzt daher ein hohes Maß an Fähigkeit zur Einschätzung von Risiken voraus. Menschen, die diese Fähigkeiten besitzen sollen, bedürfen einer anderen Ausbildung als Menschen, denen die Befolgung moralischer Prinzipien ein gutes Gewissen bereiten soll. Menschen, die mit gutem Gewissen ein hohes Risiko für andere eingehen, handeln zwar moralisch, aber auch verantwortungsbewusst.


Und was bedeutet das konkret für unseren heutigen praktischen Alltag- etwa auch in der Wirtschaftswelt?

Wir Menschen machen uns denjenigen Tätigkeiten ähnlich die wir verrichten und den Produkten, die wir herstellen. Wer hauptsächlich mit toten, abstrakten, bürokratischen Strukturen umgehen muss, wird diesen bald auch ähnlicher sein als den anderen Menschen. Wer sich vorwiegend mit virtuellen Menschen abgibt, gewinnt selbstverständlich sein Menschenbild nicht aus dem Umgang mit den realen Nöten, Leiden, Wünschen und Freuden der Menschen. Ethik im Sinn einer an Menschenbildung und Humanität orientierten Praxis erfordert eine mit Bedacht gewählte Umgebung von Natur, von Dingen und von Menschen.

Hinzu kommt, dass es unvermeidliches Leid in der Welt gibt - Leid durch Naturkatastrophen und durch Krankheiten. Im Gegensatz hierzu empfinden wir es jedoch als besonders schmerzlich, wenn uns von anderen Menschen Leiden zugefügt wird; vielleicht, weil wir dies als überflüssig erleben. Daher betrachten wir es als eine der wesentlichen Aufgaben philosophischer Reflexion, das sie ein Bewusstsein dafür schafft, dass wir als Menschen dann in einem universalen Sinn ethisch handeln, wenn wir anderen Menschen kein vermeidbares Leid zufügen. Während religiöse Ethiken ihren jeweiligen Glauben voraussetzen und philosophische Vernunftethiken das Wirken einer mutmaßlichen ethischen Vernunft, ziehen wir die universale Natur des Menschen zur Grundlage ethischen Handelns heran. So können wir fordern, dass jeder Mensch zustimme, dass wir alle bestrebt sein müssen, anderen kein vermeidbares Leid zuzufügen.

In unserem Alltag erleben wir uns mehr und mehr als Bürger einer bis in kleinste Bereiche des Privatlebens verwalteten Welt. Entscheidungen und Gestaltungsspielräume werden uns vom Gesetzgeber, vom moralischen Vormund oder durch Ängste  vor unkalkulierbaren Risiken abgenommen. Wenn wir unser Leben menschlicher gestalten wollen, sollten wir Gelegenheiten ergreifen, als Menschen zu agieren und zu reagieren und nicht als Systemagenten eines toten bürokratischen Apparates. Dies bedeutet, dass wir schon am Morgen auch uns unbekannte Menschen mit einem Lächeln begrüßen können; dass wir nicht jeden Fehler der Anderen mit einem Anruf des Rechtsbeistands beantworten müssen, sondern manchmal auch mit einem: "Macht nichts, hätte mir auch passieren können": dass wir wachsamer werden für die Momente, in denen wir anderen eine Hilfe sein können, statt die Ausreden zu pflegen, mit denen wir unsere Nicht-Zuständigkeit erklären.


Sie gehören der Freimaurer-Forschungsloge Quattuor Coronati an. Wenn ich mich nicht irre, haben sich Freimaurer zur Verschwiegenheit und zu dem Grundsatz verpflichtet, freimaurerische Bräuche und Logenangelegenheiten nicht nach außen zu tragen. Das führt zu Unkenntnis, Vorurteilen und Ängsten, oder? So sieht nach Wikipedia die katholische Kirche die Zugehörigkeit zur Freimaurerei gar als unvereinbar mit ihren Grundsätzen an. Die Islamische Welt-Liga erklärte 1974 in Mekka die „Freimaurerei als unvereinbar mit dem Islam.“ Können Sie uns hier ein wenig aufklären und uns „moralische“ Ängste nehmen?

Freimaurerei ist keine einheitliche Erscheinung und Freimaurer-Forschung findet auch deswegen statt, weil sich die Brüder Klarheit verschaffen wollen, was sie eigentlich tun. Einiges ist allerdings deutlich: Freimaurerei entsteht innerhalb der Epoche der europäischen Aufklärung, in der sich der Glaube an eine durch Gott offenbarte Wahrheit ad absurdum geführt hatte. Insofern handelt jeder, der das Wort Gottes für eine unabänderliche historische Tatsache hält, aus berechtigter Notwehr, wenn er Freimaurerei verbietet. In der Freimaurerei begegnen wir zahlreichen Symbolen und Ritualen, die aus der Arbeitswelt des Handwerks stammen. Ihre Ausübung vermittelt das Wissen, dass wir Menschen nur durch Arbeit zum Menschen werden. Die Vorstellung, aufgrund bloßer Auserwähltheit durch Gott oder aufgrund dessen Liebe zum Menschen zu werden, hat zu Eifersucht und großem Leid unter den Menschen geführt. Daher begegnen wir in der Freimaurerei eine kontinuierliche Abkehr von den vermeintlich offenbarten Wahrheiten eines Willens eines Gottes und eine ausdrückliche Zuwendung zum moralischen Anspruch aller Religionen. Wir wissen zwar nicht welche die wahre Religion ist und ob es sie überhaupt gibt, lautet das Credo zumindest in einer humanitären Freimaurerei, aber wir wissen, dass alle Religion das Ziel verfolgen, den Menschen aus dem Zustand humanitärer Rohheit in eine gesittete Lebensweise zu überführen. Während Gottesglaube jedoch stets das Ziel verfolgt, den Menschen gottähnlich zu machen, liegt der Sinn einer humanitären Freimaurerei darin, den Menschen menschenähnlich zu machen.

Nun, als gläubiger Christ sehe ich das durchaus anders und will das hier auch festhalten. Wichtig war mir, dass Sie Ihren Standpunkt und ihre Überzeugung zumindest erläutern. Ausdiskutieren können wir das hier (leider) nicht.

 

Zum Ende eines Interviews stelle ich aber gerne noch folgende Frage: Haben Sie aufgrund Ihrer Erfahrungen einen konkreten Rat für junge Menschen, die aktuell vor der Berufswahl stehen?

Junge Menschen haben heute mehr denn je die Möglichkeit eine falsche Berufswahl durch eigene Initiative in eine richtige zu verwandeln. Ich wünsche mir, dass junge Menschen den ihnen am nächsten liegenden Schritt in einen Beruf tun, mit dem sie sich anfreunden können. Dann kommt aber das Entscheidende: Darauf zu achten, dass das, was sie gerade tun - ihre Ausbildung - als das Wichtigste wahrgenommen wird.

Sehr geehrter Herr Grün, haben Sie herzlichen Dank für das Gespräch.