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Dr. K. Jan Schiffer

Dr. K. Jan Schiffer ist Wirtschaftsanwalt und berät seit 1987 vor allem Familienunternehmen, Stiftungen, Verbände, staatliche Stellen, …mehr

16.10.2018Digtales überall

Von: K. Jan Schiffer

Ohne unser Smartphone, unser iPad, unseren Laptop, ohne all diese Geräte sind wir doch heute kaum noch arbeitsfähig. Das gilt nicht nur im Beruf, sondern etwa auch für unser Ehrenamt in einer Stiftung. Auch privat wollen wir auch nicht mehr ohne unsere digitalen Helferlein sein.

Wir bewegen uns im Internet. Wir hinterlassen Spuren. Über die Konsequenzen und Auswirkungen machen sich auch die Kritischen von uns kaum noch Gedanken. Was war das für eine engagierte Diskussion um Orwell („1984“) und um die Volkszählung vor einigen Jahrzehnten? Heute ist es da deutlich stiller. Es scheint fast so, als ob wir noch nicht einmal ahnen, was wir mit welchen Konsequenzen mit unseren Daten im WWW machen. Ich will das an dieser Stelle gar nicht weiter vertiefen. Zumindest das Problem ist uns allen bekannt.

Hinzukommt die hohe Geschwindigkeit, mit der sich diese Sachverhalte entwickeln. Man kann sagen, wenn sich die Rechtsprechung mit den Sachverhalten zu „digital 1.0“ befasst, finden wir in der Wirklichkeit bereits die Sachverhalte zu „digital 4.0“. Auch als Juristen werden wir uns dieser Geschwindigkeit anpassen müssen. Genau betrachtet bedeutet diese Geschwindigkeit zunächst einen deutlichen Verlust an Rechtssicherheit. Auch daran werden wir uns möglicherweise gewöhnen müssen.

Nähere Ausführungen dazu finden Sie hier in einem Editorial, dass ich dazu für das AnwaltZertifikatOnline Erbrecht geschrieben habe. Viel Spaß bei der Lektüre! Das Thema ist wirklich sehr wichtig – für uns alle, deshalb will ich auch hier darauf aufmerksam machen.