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Das Buch zu diesem Portal

"Die Stiftung in der Beraterpraxis" widmet sich auch in der 4. Auflage den Praxisfragen zur Stiftung.

Handbuch des internationalen Stiftungsrechts

Das "Handbuch des inter­­­nationalen Stiftungsrechts"

gibt einen praxisbezogenen Überblick über wesentliche Fragen des Stiftungs­­­­­wesens. …mehr

Dr. K. Jan Schiffer

Dr. K. Jan Schiffer ist Wirtschaftsanwalt. Er berät seit 1987 vor allem Familienunternehmen, Stiftungen, Verbände, staatliche Stellen, …mehr

11 Fragen an Heike Kreten-Lenz (02/2010)

Geb. 02.05.1965 in Andernach, verheiratet, nach Fachabitur Ausbildung zur Hotelkauffrau. Anschließend einige Jahren in verschiedenen Bereichen der Hotellerie tätig und berufsbegleitend Weiterbildungen zur Geprüften Bilanzbuchhalterin und Controllerin IHK absolviert. Von 1993-2008 hauptamtliche Geschäftsführerin des Bundesverbands der Bilanzbuchhalter und Controller; in 2008 berufsbegleitend einjährige Ausbildung zum zertifizierten Coach (factorP). Sei Januar 2009 freiberuflich als Coach für Führungskräfte und Unternehmer und als Potentialberaterin für Unternehmen und Organisationen tätig. Ihr Ziel ist es, Menschen und Organisationen zu bewegen, sich selbst zu bewegen.

www.wow-coaching.de

Kreten-lenz(at)wow-coaching.de

 

1. Was war Ihr erster Job?

Meine berufliche Karriere begann in der Hotellerie. Ich habe eine Ausbildung zur Hotelkauffrau absolviert und war anschließend in verschiedenen renommierten Hotelketten (Dorint, Mövenpick, Scandic Crown) in den unterschiedlichsten Abteilungen und Positionen tätig.

 

2. Worin besteht Ihr Bezug zur Stiftungswelt?

Ich habe in 2006 zusammen mit 11 anderen „Anstiftern“ dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) eine Stiftung zu seinem 30-jährigen Bestehen „geschenkt“ und bin heute noch ehrenamtlich für die BVBC-Stiftung tätig, z.B. als Organisatorin der wissenschaftlichen Symposien.

 

3. Was schätzen Sie besonders?

Ich schätze besonders meine (neu erworbene) Freiheit als Selbstständige, meine Arbeit in der freien Natur und die Abwechslung, die ich damit in mein Leben gebracht habe.

 

4. Was mögen Sie gar nicht?

Zusagen, die nicht eingehalten werden und Lippenbekenntnisse, ohne Taten folgen zu lassen.

 

5. Was war/ist Ihre größte Leistung?

Maßgeblich dazu beigetragen zu haben, dass und wie der BVBC sich in den Jahren 1993 bis 2008 entwickelt hat.

 

6. Was war/ist Ihr größter Flop?

Mich in Menschen total getäuscht zu haben, die ich protegiert habe.

 

7. Wie vereinbaren Sie Familie und Ihren Beruf?

Dies fällt mir nicht so schwer, da ich keine Kinder habe und mein Mann meine beruflichen Entwicklungen immer voll und ganz unterstützt hat.

 

8. Ihre Hobbies?

(Berg-)Wandern, Motorrad fahren, Nordic Walking, lesen und kochen

 

9. Ihr Lieblingsbuch und Ihr Lieblingsfilm?

Ich habe unzählige Lieblingsbücher, z.B. „Die Flucht der Ameisen“, „Wächter des Kreuzes“, „Harry Potter“ , „Der träumende Delfin“ und und und…. Zu meinen Lieblingsfilmen zählen „Wie im Himmel“, „Jenseits von Afrika“ und „Herr der Ringe“.

 

10. Haben Sie einen Tipp für den Nachwuchs?

Diese Frage möchte ich gerne mit einem Zitat von Sergio Bambaren beantworten:

„Träume bedeuten vielleicht ein hartes Stück Arbeit. Wenn wir versuchen, dem auszuweichen, können wir den Grund, warum wir zu träumen begannen, aus den Augen verlieren…“

 

11. Ihr größter Wunsch?

Das sich die Unternehmen und die Gesellschaft wieder auf Werte besinnen, verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln und somit wieder verstärkt ethische Grundsätze unser (wirtschaftliches) Leben bestimmen.