Das Buch zu diesem Portal

"Die Stiftung in der Beraterpraxis" widmet sich auch in der 4. Auflage den Praxisfragen zur Stiftung.

Handbuch des internationalen Stiftungsrechts

Das "Handbuch des inter­­­nationalen Stiftungsrechts"

gibt einen praxisbezogenen Überblick über wesentliche Fragen des Stiftungs­­­­­wesens. …mehr

Dr. K. Jan Schiffer

Dr. K. Jan Schiffer ist Wirtschaftsanwalt. Er berät seit 1987 vor allem Familienunternehmen, Stiftungen, Verbände, staatliche Stellen, …mehr

11 Fragen an Michael Rudolf (09/2009)

Michael Rudolf ist Fachanwalt für Erbrecht, seit 1988 auf Erbrecht spezialisiert, Vorstand der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge sowie der Deutschen Schiedsgerichtsbarkeit für Erbstreitigkeiten und der Deutschen Gemeinnützigen Stiftervereinigung, Dozent an der Deutschen Anwaltakademie (Erbrecht) und an der Europäischen Finanzakademie (Stiftungsrecht), Herausgeberbeirat der ZErb. Er ist zudem Autor diverser Fachbücher (Handbuch Testamentsauslegung und Anfechtung; Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patiententestament; Mitherausgeber des Handbuchs Erbrechtsformulare; Anwalts-Taschenbuch Erbrecht; Praxiskommentar Erbrecht).

m.rudolf(at)erbrecht.de

 

1. Was war Ihr erster Job?

Selbständig, als Repetitor

2. Worin besteht Ihr Bezug zur Stiftungswelt?

Etwas Positives von Dauer (mit-) zu bewegen.

3. Was schätzen Sie besonders?

Bei Menschen: Loyalität, Respekt und Toleranz sowie die Fähigkeit, flexibel mit wechselnden Lebensanforderungen umzugehen


4. Was mögen Sie gar nicht?

Die Unfähigkeit zur Eigenreflexion, Intoleranz, die Folgen mangelnden Selbstbewusstseins


5. Was war/ist Ihre größte Leistung?

Meine allmorgentlichen Yogaübungen


6. Was war/ist Ihr größter Flop?

Es waren bereits einige, in etwa gleichgroße    


7. Wie vereinbaren Sie Familie und Ihren Beruf?

Durch gegenseitige Teilhabe


8. Ihre Hobbies?

Natur, Wasser, Architektur, einigen Lastern frönen


9. Ihr Lieblingsbuch und Ihr Lieblingsfilm?

Otto Zierer, Bild des Jahrhunderts, Die Feuerzangenbowle


10. Haben Sie einen Tipp für den Nachwuchs?

Die eigenen Visionen entwickeln, verstärken und leben


11. Ihr größter Wunsch?

Die Umsetzung von Frage Nr. 10

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