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11 Fragen an Axel Janitzki

11 Fragen an Axel Janitzki

Axel Janitzki ist 1951 in Gelsenkirchen geboren, verheiratet, hat vier Kinder und wohnt in Bochum. Nach Besuch der Waldorfschule und Zivildienst in der Landwirtschaft studierte er Rechtswissenschaft in Bonn und Berlin, Referendariat beim Landgericht Bochum.

Berufliche Tätigkeiten:
Nach dem Studium der Rechtswissenschaft trat Axel Janitzki im Jahr 1980 in die Sozietät Rechtsanwälte Barkhoff und Partner in Bochum ein. 1990 wurde er zum Notar ernannt, 2005 zum Fachanwalt für Erbrecht. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Immobilienrecht, Erb- und Schenkungsrecht, Gesellschafts- und Stiftungsrecht. Er ist Mitveranstalter des jährlichen Stiftungsrechtstages an der Ruhr-Universität in Bochum und Mitherausgeber der Jahreshefte zum Stiftungswesen. Seit 1981 ist er im Aufsichtsrat (stellv. Vorsitzender) der GLS Gemeinschaftsbank.

Was war ihr erster Job?

Als Student Schnaps ausfahren in Berlin-Wedding. Ergab eine Flasche gratis/Woche für unsere WG.

Worin besteht der Bezug zur Stiftungswelt?

Begegnung mit Stifterinnen und Stiftern, Mitarbeit in Stiftungsgremien, Beurkundung von Schenkungsverträgen, Beratung bei Testamenten, Rechtsberater und Mitglied des Aufsichtsrates der GLS Bank in Bochum (Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken), Stiftungsrechtstag an der RUB, Fundare e.V. und Hereditare e.V.

Was schätzen Sie besonders?

Positives Denken und ein bisschen Humor darf es auch sein.

Was mögen Sie gar nicht?

Negatives Denken. Selbstzufriedenheit.

Was war/ist Ihre größte Leistung?

Das Studium durchzuhalten, s. 1.   Und – sehr viel später- das Studium meiner vier Kinder.  In Geld aufzuwiegen sind meine Kinder natürlich nicht.

Was war/ist Ihr größter Flop?

Ich fürchte, eine Strafverteidigung. Ich plädierte für eine milde Bestrafung, der Mandant wurde allerdings freigesprochen. Seitdem übernehme ich keine Strafverteidigungen mehr.

Wie vereinbaren Sie Ihre Familie und Ihren Beruf?

Nur scheinbar wichtige Termine nicht mehr wahrnehmen, Prioritäten setzen, Sonntage freihalten, Zeit mit Enkelkindern verbringen und mit ihnen in Ferien fahren.

Ihre Hobbies?

Kunst, Philosophiearbeitskreis.

Lieblingsbuch und Lieblingsfilm?

Buch: Michel de Montaigne, Essais    Film: Vaya con Dios

Haben Sie einen Tipp für den Nachwuchs?

„Hauptsache glücklich“

Ihr größter Wunsch?

Siebzig Jahre und ein bisschen weise. Ist ja noch Zeit bis dahin.

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