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11 Fragen an Michael Urselmann

11 Fragen an Michael Urselmann

Geboren am 13. Januar 1966 in Krefeld; verheiratet. Nach Abitur Studium der Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Augsburg und Paris II. 1993-1997 Promotion und Geschäftsführer des Europa-Instituts, Abt. BWL an der Universität des Saarlandes. 1997-2004 Geschäftsführer der GFS Fundraising Solutions GmbH in Bad Honnef und Berlin. 2004-2005 Professor für Sozialmanagement mit dem Schwerpunkt Fundraising an der Hochschule Darmstadt. Seit 2005 Professor für Sozialmanagement mit dem Schwerpunktpunkt Fundraising an der Fachhochschule Köln. Seit 2004 freiberuflicher Berater für die Urselmann Fundraising Consulting GmbH in Bonn. Seit 2009 gewähltes Mitglied im Deutschen Komitee für UNICEF und seit 2012 Mitglied im Beirat der Initiative Pro Dialog. Autor des Buches „Fundraising – Professionelle Mittelbeschaffung für steuerbegünstigte Organisationen“ (6. Aufl. 2014).

www.urselmann.de

1.Was war Ihr erster Job?

Als meinen ersten Job betrachte ich die Gründung der Firma „Rollershop“ 1984, noch während meiner Schulzeit. Zusammen mit einem Klassenkameraden haben wir Ersatz-, Zubehör- und Tuning-Teile für Vespa-Motorroller aus Italien importiert und in Deutschland, Österreich und Schweiz über Einzel- und Versandhandel verkauft. Diese erste Selbständigkeit war eine gute „Lebend-Fallstudie“ für mein BWL-Studium.

2. Worin besteht Ihr Bezug zur Stiftungswelt?

Mein erster persönlicher Bezug zu einer Stiftung war ein Studienstipendium der Hanns Seidel Stiftung in München. Über meinen Interessensschwerpunkt „Fundraising“ habe ich seit vielen Jahren vielfältige Berührungspunkte mit der Stiftungswelt. Besonders interessiert mich das Fundraising bei (Förder-) Stiftungen und das Fundraising für Stiftungen. Als Referent der Deutschen StiftungsAkademie biete ich – gemeinsam mit Tom Neukirchen – das Seminar „Fundraising für Stiftungen“ an. Meine Frau ist ausgebildete Stiftungsmanagerin.

3. Was schätzen Sie besonders?

Engagement, Hilfsbereitschaft, langfristiges Denken und Durchhaltevermögen.

4. Was mögen Sie gar nicht?

Arroganz, Aktionismus, Unzuverlässigkeit und Unfreundlichkeit.

5. Was war/ist Ihre größte Leistung?

Diplomierter Schaumschläger (habe einen Barista-Kurs in Aufschäumen von Milch für den Cappuccino erfolgreich bestanden).

6. Was war/ist Ihr größter Flop?

Alle Pläne, mehr Sport zu treiben!

7. Wie vereinbaren Sie Familie und Beruf?

Suboptimal!

8. Ihre Hobbies?

Reisen, Paris, Kulinarisches, Kino und Museumsbesuche.

9. Ihr Lieblingsbuch und Ihr Lieblingsfilm?

Lieblingsbuch: Guide Michelin, Gault & Millau, Parker’s Wine Buyer’s Guide.

Lieblingsfilm: Die Invasion der Barbaren (Kanada, 2003). Vom vielleicht idealen Sterben.

10. Haben Sie einen Tip für den Nachwuchs?

Finde Deine Stärken heraus und mache sie zu Deinem Beruf – egal was es ist!

11. Ihr größter Wunsch?

Jedes Land der Welt mindestens einmal zu bereisen. Da gibt es zwar noch einiges zu tun – in einer globalisierten Welt jedoch grundsätzlich möglich.

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