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Beraten oder verkaufen?

11. August 2020

In der „Beraterwelt“ gibt es Menschen, die bestimmte Lösungen verkaufen, zum Beispiel: Familien-AG, treuhänderische Stiftungen, ausländische Stiftungen, Familienstiftungen, …

Daneben gibt es den alternativen Ansatz, im Einzelfall mit dem Mandanten zu schauen, was für seinen „Fall“ die passende Lösung ist. Das ist aufwändig – vor allem auch für den Mandanten, aber im Ergebnis eben in der Regel passender als eine Lösung von der Stange (siehe schon Schiffer, Stiftungsbrief 2011, 41).

Gut an diesen Zusammenhängen ist: Die Berater haben die Wahl, für welchen Weg sie sich entscheiden. Auch die Mandanten können sich auswählen, was sie im Einzelfall mögen. Am Ende hat dann hoffentlich ein jeder das, was er will und was passt.

Warum ich das schreibe? Naja, das kann man sich doch denken. In der letzten Zeit sind mir wieder einige „Fachleute“ über den Weg gelaufen, die Lösungen von der Stange als Maßanzüge verkaufen wollen. Es tut mir leid, das kann ich nach wie vor nicht gut finden und deshalb erwähne ich es hier einmal mehr.

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